SPOT Gen3 Wenn Sie Ihre Abenteuer außerhalb der Reichweite von Mobilfunknetzen führen, lässt SPOT Gen3 Ihre Familie und Freunde wissen, dass alles in Ordnung ist oder sendet Rettungskräften Ihre GPS Position - mit nur einem Tastendruck. Setzen Sie dieses robuste und handliche Gerät auf Ihre Ausrüstungsliste und bleiben Sie immer in Verbindung, egal wo Sie gerade unterwegs sind.
Wichtigste Funktionen
  • S.O.S. Nachricht an Rettungskräfte schicken
  • Vordefinierte SMS/Emails von nahezu überall versenden
  • Bewegungssensibles Tracking
  • Wählbare Trackingintervalle: 2½, 5, 10, 30 oder 60 Minuten
  • Lange Batterielaufzeit und externe Stromversorgung möglich

Das härteste Laufevent der Welt geht auf Tour und vertraut weiter auf SPOT

Seit 2015 nutzen die Organisatoren des MARATHON DES SABLES (MDS) den SPOT Gen3 Satelliten-Tracker, um mehr als 1.200 Extremsportler zu überwachen und zu schützen, während diese die Weiten der marokkanischen Wüste in glühender Hitze durchqueren. Tatsächlich wurden in den letzten drei von SPOT unterstützten Rennen nicht weniger als 45 Teilnehmer innerhalb weniger Minuten dank SPOT Gen3 gerettet. Die MDS-Organisatoren haben ein solch großes Vertrauen in SPOT, dass sie den Vertrag bis Ende 2020 verlängert haben.


Das seit über 32 Jahren stattfindende MDS-Rennen wird zu Recht als das weltweit härteste Laufevent bezeichnet. Die Teilnehmer durchlaufen auf Ihrem Run durch die unwirtliche Sahara eine strapaziöse, mehrstufige Prüfung ihrer Kraft und Ausdauer und werden aufs Äußerste gefordert. Jetzt können die härtesten Athleten der Welt an zwei neuen extremen Events teilnehmen: Der halb-MDS auf der Kanaren-Insel Fuerteventura im September 2017 und ein weiterer MDS-Lauf in voller Länge in Peru im November 2017.


Die Voll-Events in der marokkanischen Sahara-Wüste und in der Ica-Wüste in Peru umfassen sechs Marathons an sechs Tagen. Dabei werden 250 km Wüstensand durchquert und die Athleten tragen ihre gesamte Grundversorgung – außer Wasser und einem Zelt – mit sich. Der Halb-MDS auf Fuerteventura umfasst vier Lauftage mit insgesamt 120 km Sanddünen und wüstenartigem Gelände.


Alle Teilnehmer tragen ein robustes, leichtes SPOT Gen3 Gerät bei sich, über das die Organisatoren ihren Fortschritt verfolgen können. Durch SPOTs satellitengestütztes Tracking können die Organisatoren sicherstellen, dass die Athleten nicht von der Strecke abkommen, und SPOTs One-touch-SOS Knopf steht den Sportlern zur Verfügung, falls sie in einen Notfall geraten oder Hilfe benötigen.


Auf jedem Event nutzen MDS-Organisatoren SPOT, um den Standort der Athleten zu verfolgen und um im Notfall Hilfe wie z. B. Sicherheits- und Notarztfahrzeuge, Helikopter oder sogar ein Kamel zu organisieren.


Der SPOT-Partner WAA Tracking verarbeitet die Tracking-Daten der SPOT-Geräte und ermöglicht so Familienangehörigen, Sponsoren und Unterstützern, den Lauf und die Leistung ihres Lieblings-Athleten live zu verfolgen. Sie werden auch per E-Mail informiert, wenn ihr ausgewählter Athlet das Ende einer Etappe erreicht, sodass sie ihn über eine Live-Webcam beim Überqueren der Ziellinie beobachten können.


22 Athleten gerettet
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